Die Antworten der GEW auf die wichtigsten Fragen zum Tarifvertrag finden Sie hier. Die höheren Gruppenebenen, für die nur ein Teilschritt erreicht wurde, stehen für den VBE weiterhin ganz oben auf der Tagesordnung. Beckmann betonte in den Verhandlungen immer wieder, dass Wertschätzung nicht ausschließlich finanziell gezeigt werde, und betonte, dass Lehrer auch andere Erfolgsbedingungen brauchen. Fruchtbare Verhandlungen zwischen Behörden und Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, einschließlich der Bildungsgewerkschaften von Education International, haben zu einer Gehaltserhöhung von 8 % für beschäftigte Beschäftigte im öffentlichen Dienst geführt. Simbabwe: Die wichtigsten Bildungsgewerkschaften starten eine gemeinsame Aktion zur Verteidigung der Lehrerbedingungen Die Gehälter werden in drei Schritten um 8 % steigen, einschließlich einer Sozialhilfekomponente von 240 € über die 33-monatige Vertragslaufzeit. Die Verdienste junger Berufstätiger werden überproportional gesteigert. Er betonte weiter, dass “das ausgehandelte Ergebnis eine starke Einkommenssteigerung sicherstellt”, was für ihn zeige, dass die politischen Führer “ihre Wertschätzung in geldpolitischer Hinsicht zeigen. Wir erwarten, dass dieses Ergebnis im öffentlichen Dienst schnell umgesetzt wird. Es ist ein tragfähiger Kompromiss.” Uganda: Bildungsgewerkschaft fordert die Behörden auf, sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu halten “Es war von Anfang an klar, dass es einen komplexen Verhandlungsprozess gab.

Auch deshalb waren die Verhandlungen von einem harten Kampf geprägt”, erklärte Verbandsverband Bildung und Erziehung (VBE) Bundespräsident Udo Beckmann. “Durch die Einigung auf ein umfassendes Paket in mehreren komplexen Bereichen haben Gewerkschaften und Arbeitgeber gezeigt, dass sie ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht geworden sind. Das Ergebnis stärkt die Attraktivität des öffentlichen Dienstes”, heißt es in einer Mitteilung der GEW-Präsidentin und Vorstandsmitglied marlis Tepe vom 3. März. Haiti: Die Gewerkschaftsfront für hochwertige öffentliche Bildung, sozialen Dialog und ein Statut für Lehrer in der Privatwirtschaft konnten auch in der Tarifrunde fortschritte in einem zentralen Thema: Die Beschäftigten im Sozial- und Bildungswesen der Länder arbeiten ab dem 1. Januar 2020 mit den gleichen Lohnbedingungen wie ihre Kollegen in Bund und Kommunen. Das bedeutet deutlich mehr Geld im Portemonnaie für die Mitarbeiter, was laut GEW-Chef “ein deutliches Zeichen für die Anerkennung der gesellschaftlich wichtigen Arbeit ist, die Erzieher und Sozialarbeiter leisten”.